Almanya Alevi Birlikleri Konfederasyonu


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Pressemeldungen
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  • Gemeinsame Erklärung des NDR und der Alevitischen Gemeinde Deutschland
  • Gegen fremdenfeindlich und rassistisch motivierte Straftaten vorgehen"


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  • 25. November: Der internationale Gedenktag - "NEIN zu Gewalt an Frauen!"
  • Satzung der Alevitischen Gemeinde Deutschland e. V. (AABF)
  • Programm der Föderation der Aleviten Gemeinden
  • Bund der Alevitischen Frauen in Deutschland - AAKB



  • Aufruf zum 1. Mai
    30-04-08

    VON: ALI ERTAN TOPRAK, AABF GENERALSEKRETÄR


    Kämpft für Soziale Gerechtigkeit und für eine bessere Welt, besonders für mehr Gerechtigkeit für Arbeitnehmer/-innen.



     

    Unter dem Motto

    „Recht auf Ausbildung in Grundgesetz verankern!

    Von Arbeit wollen wir leben,

    daher einen gesetzlichen Mindestlohn für alle!

    Gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben!“

    ruft die Alevitische Gemeinde Deutschland, zur Teilnahme an den Mai- Kundgebungen im Land auf.

     

    Millionen von Menschen kämpfen in Deutschland mit der Armut und ihren Folgen.

    Das Recht auf ein menschenwürdiges und existenzsicheres Leben existiert in vielen Familien schon lange nicht mehr.

    Migranten sind schlimmer dran und leiden mehr unter diesen schwierigen Lebensbedingungen.

    Sowohl die hohe Arbeitslosigkeit, wie auch Ausbildungsmangel trifft die Migranten doppelt so hoch wie Deutsche. Im Vergleich zu Gesamtbevölkerung ist die Quote bei den Migranten, mit über 21% doppelt so hoch. Diese Situation führt zwangsweise zu einem höheren Armutsrisiko. Auch die Einkommen der Migranten sind schlechter gestellt. Gegenwärtig sind über 25% von Armutsrisiko betroffen.

    Defizite in der sprachlichen Kompetenz und der schulischen sowie beruflichen Qualifikation, verschlechtern die Ausgangsbedingungen zusätzlich. Die berufliche Ausbildung bestimmt über die gesellschaftliche Teilhabe. Gerade deswegen ist die Forderung „Grundrecht auf Ausbildung“ besonders für Jugendlichen mit Migrationshintergrund sehr wichtig.

    Die ständigen Debatten in letzter Zeit um Gewalt und Jugend zeigen, wie soziale Probleme ethnisiert, religionisiert und kulturalisiert werden.

    Arbeitslosigkeit, Armutslöhne und andere soziale Probleme haben keine Kultur, Religion oder Ethnie! Statt Vorurteile fordern wir eine Politik, die unsere gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen leben sicherstellt.

    Deshalb fordern wir unsere Mitglieder auf:

    Tretet in die Gewerkschaften ein !

    Stellt euch solidarisch an die Seite der Gewerkschaften!

     

    Werdet aber auch politisch aktiv.

     

    Kämpft für Soziale Gerechtigkeit und für eine bessere Welt, besonders für mehr Gerechtigkeit für Arbeitnehmer/-innen.

     

    In diesem Sinne noch einen schönen kämpferischen und solidarischen 1. Mai

    Köln, 30.04.2008

     

    Alevitische Gemeinde Deutschland

     








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        YAZDIR G?NDER    


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  • Sprachförderung bei den Kleinkindern in NRW
  • Frauenkurse: Nicht nur die Förderung der deutschen Sprache
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  • Das Andere fordert mich heraus und bildet meine Seele
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  • Das Kopftuch keine religiöse Pflicht für Alevitinnen
  • Aleviten und der Dialog
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  • Grundlagen des alevitischen Glaubens in Kurzform
  • Grundlagen des alevitischen Glaubens